Santoku – das japanische Messer mit seiner Tradition und Geschichte
Das Messer findet vor allem in Japan seine Tradition und Wichtigkeit. Im europäischen Raum wird auch in der Gastronomie eher auf normale herkömmliche Messer zurückgegriffen. Die Kunst der japanischen Messerschmiede besteht seit zweitausend Jahre und begann mit der Schwertschmiedekunst. Noch heute werden diese japanischen Messer zum Großteil von kleinen Schmieden mit der Hand gefertigt. Auch im Nahen Osten wurden Messer gleich wie in Japan durch Handarbeit geschmiedet, jedoch die Qualität setzte sich in Japan durch.
Ein Messer mit vielfältigen Einsatzgebieten
In Japan gibt es für verschiedene Lebensmittel die passenden Messer. Beispielsweise gibt es eigene Messer für Fleisch, Fischfiletierungen oder Gemüsearten. Das Santoku Messer ist ein Allzweckschneider und trägt in Japan auch den Namen „Das Messer der drei Tugenden“. Dies soll auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten hindeuten. Viele Messerliebhaber oder Köche sind stolz, wenn sie Besitzer eines solchen Messers sind. Es ist eine Besonderheit so ein Messer in den Händen zu halten und eine Ehre für viele Köche, wenn sie mit dem Santoku arbeiten dürfen. Das Schneiden von Fisch, Gemüse und Fleisch wird zur Leichtigkeit. Bei dem Messer sollte jedoch auch auf richtige Pflege geachtet werden, da es rosten kann. Auch das fachgemäße Schleifen dieses besonderen Messers sollte gelernt sein. Die japanischen Messer verfügen über eine äußerst gute Qualität und die meisten sind mühevoll mit der Hand produziert worden. Bei richtiger Pflege wird das Santoku Messer Hobbyköchen viel Freude beim Kochen bereiten und dies auf lange Zeit.
Die japanischen Messer garantieren für Schärfe und Qualität
Das japanische Volk ist sehr stolz auf die Tradition ihrer besonderen Messer. Demnach wird auch jedes Messer sorgfältig hergestellt und es wird auf die nötige Schärfe und Qualität geachtet. Vor allem das Santokumesser ist sehr beliebt. Die Charakteristik dieses Messers ist die stumpfe Oberkante des Messers, welche mit dem Griff eine Linie bildet, und die breite Klinge.