Das neue Zauberwort am Herd heißt Induktion
Beim Wort Induktion können sich gleich mehrere Berufsgruppen mit ihrem Wissen zu Wort melden. Da wäre zum Beispiel der Lateinlehrer oder auch der Biologe. Doch in unserem Fall würde uns nur die Aussage des Elektrikers interessieren. Schließlich geht es in den folgenden Abschnitten um die Induktionstechnik bei Herden.
Wärme nimmt auch Seitenwände in Beschlag
Es gibt viele Gründe, warum es in den heutigen Küchen zu einem Großteil nur noch Herde samt Kochfelder mit der Induktionstechnik gibt. Dank ihrer Beschaffenheit sorgen die Felder dafür, dass nicht nur der Kochtopf erwärmt wird. Mittlerweile erwärmen sich auch die Seitenwände des Gefäßes. Dadurch wird das Essen durch die Induktion schneller erhitzt und ist dementsprechend schneller servierfertig.
Durch Induktionstechnik geht alles leichter von der Hand
Durch diese schnellen Wege dank der Induktion geht auch alles leichter von der Hand. Zudem hat man einen besseren Einfluss auf die Zubereitung des Gerichtes. Man hat auf die Einstellung der Hitze einen größeren Einfluss als bei früheren Herden, wo es schon mal sein konnte, dass eine Platte langsamer arbeitete als eine andere. Solche Probleme gibt es aufgrund der Induktion nicht mehr. Dazu kommt noch, dass die Platte sofort kalt ist, wenn man den Topf vom Herd nimmt.
Spart Geld und Energie
Ein weiterer Pluspunkt der Induktionstechnik ist auch, dass sich die Wärme nur auf den Topf fokussiert. Somit gibt es keine abweichende Wärme. Außerdem werden auch die anderen Platten nicht zusätzlich erhitzt, sofern dort keine Töpfe platziert worden sind. Der positive Nebeneffekt: Es wird reichlich Energie gespart und das wirkt sich auch auf die Stromrechnung aus. Während Besitzer von Gasherden über die Energie fluchen, die bei einem Kochvorgang zum größten Teil sprichwörtlich flöten geht, haben Besitzer, deren Herde mit einer Induktionstechnik ausgestattet sind, in vielen Fällen sehr gut lachen. Das heißt, man kann schneller kochen und spart zugleich noch Strom.