Ceran hat eine hohe Nachhaltigkeit aufzuweisen
Als die Firma Schott vor 40 Jahren zum ersten Mal mit der Herstellung von Glaskeramik-Kochfelder begann, ahnte wohl niemand, dass diese Erfindung, eine beachtliche Nachhaltigkeit erreichen würde. Sicherlich gab auch der Markenname Ceran sein Übriges dazu. Denn nicht umsonst hat diese Marke seit Jahrzehnten einen festen Platz in Deutschlands Küchen.
Der Erfolg dieser Kochplatten basiert vor allem auf die vielen Vorteile, die sich aus der Benutzung ergeben. Man spricht auch von ausgezeichneten Kocheigenschaften, die durch Ceran möglich gemacht werden. Nur ein Beispiel von vielen: Töpfe lassen sich auf Ceran-Kochplatten leichter von einer Platte zur anderen schieben, da alles einer Ebene entspricht. Dieser Vorgang wäre bei einem Gasherd nicht so schnell zu bewältigen.
Spezielle Reinigungsmittel für Glaskeramik-Kochfelder
Doch damit nicht genug. Es lässt sich auch nicht von der Hand zu weisen, dass Kochfelder aus Ceran leichter zu reinigen sind. Dafür gibt es sogar spezielle Reinigungsmittel. Eine Erleichterung beim Kochen stellen für den Hausmann oder die Hausfrau auch die verschiedenen Hitzeoptionen in Form von Ringen dar. So kann jedem Gericht, ein anderer Hitzering zugeschaltet werden. So kann man mehrere Gerichte bei unterschiedlichen Temperaturen zubereiten.
Ceran Kochfelder garantieren auch ein hohes Maß an Sicherheit. Denn die Platten heizen sich nur dann auf, wenn sich auf ihnen auch ein Topf oder eine Pfanne befindet. Somit besteht nur eine geringe Verbrennungsgefahr. Denn wie schnell kann es passieren, dass gerade Kleinkinder aus Neugier oder falschen Übermut mit der flachen Hand auf eine Herdplatte geraten.
Kritische Stimmen contra Lobeshymnen
Bei allen Lobeshymen, die seit geraumer Zeit auf Kochfelder aus Ceran niedergehen, gibt es natürlich auch kritische Stimmen. Kritiker monieren zum Beispiel, dass man keine Töpfe mit einem Alu-Boden verwenden könne. Außerdem könnten sich beim Überkochen bestimmte Lebensmittel auf der Glaskeramik einbrennen.
Im Mittelpunkt der Kritik steht die Glaskeramik
Sowieso, zielt die Hauptkritik vieler Gegner auf die Glaskeramik. Wenn die Glasfläche beschädigt wird, ist erstmal Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Wenn es dumm läuft, können überkochende Flüssigkeiten wie Soßen oder Suppen unter das beschädigte Glas gelangen. Im schlimmsten Fall kämen sie dann mit der Elektrizität in Verbindung. Das wäre der Supergau für den Herd.