Gesund und spannend kochen mit einem Teppan-Yaki-Grill
Ein Teppan-Yaki ist eine besondere Art von Grill, der innerhalb der japanischen Küche häufig Verwendung findet. Mit einem solchen Grill lassen sich Gerichte direkt am Esstisch zubereiten, wobei es auch Teppan-Yakis gibt, die in Küchenmobiliar integriert worden sind.
Vitaminreiche Speisen vom “heißen Tisch”
Die Zubereitung von Speisen auf einem Teppan-Yaki-Grill gilt als sehr gesund, da die richtige Zubereitungsweise auf diesen Grillplatten Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe besonders gut erhalten soll. Viele Grillfreunde hierzulande kennen die japanischen Geräte nur aus Filmen oder vielleicht noch aus entsprechenden Spezialitätenrestaurants, dabei lassen sich diese praktischen Grills, deren Name in unserer Sprache soviel wie “heißer Tisch” bedeutet, auch über Anbieter wie muenkel.eu bestellen. Statt sie direkt in den heimischen Esstisch zu integrieren, gibt es die Teppan-Yakis auch als komplette Rollwagen.
Die Herkunft der Teppan-Yaki-Grills
Bevor der erste Teppan-Yaki-Grill auf muenkel.eu bestellt werden konnte, hatten diese Kochgeräte bereits eine mehr als zweihundert Jahre andauernde Geschichte hinter sich. Japanische Einwanderer in den USA entwickelten die Teppan-Yakis, da diese für sie eine Möglichkeit darstellten, sich mehr wie daheim zu ernähren. Die amerikanische Küche unterschied sich nämlich extrem von dem Essen, das die Japaner gewohnt waren. Heiße Eisen- oder Stahlplatten wurden von den Einwanderern genutzt, um vertraute Gerichte zuzubereiten. Über die Zeit hinweg wurden diese Grills auch in Japan selbst beliebt und die Zubereitung auf den heißen Platten ist in den vergangenen Jahrhunderten immer weiter perfektioniert worden. Fleisch, Fisch und Gemüse wird in meist kleineren Stücken auf einem solchen Grill zubereitet.
Rezeptvorschlag für Lachs vom Teppan-Yaki-Grill
Um für zwei Personen ein leckeres japanisches Lachsgericht auf dem Teppan-Yaki zu zaubern, wird das Filet einer Lachsforelle benötigt. Außerdem gehören 100 Gramm Shitake-Pilze, frischer schwarzer und weißer Sesam ausreichend für einen halben Esslöffel, ein Bund Mahngold, 50 Milliliter süßer Reiswein, die gleiche Menge Sake, Sojasauce entsprechend eineinhalb Esslöffeln und etwas dunkle Misopaste sowie Zucker und Öl zu dem Rezept.
Nachdem Mahngold und Pilze gesäubert wurden, werden die Blätter des Mahngold halbiert und die Shitake-Pilze am Kopf kreuzweise eingeritzt. Der Grill sollte auf 220 Grad vorgeheizt werden, währenddessen lassen sich der Wein, der Sake, die Sojasauce und die Misopaste zusammen mit eineinhalb Esslöffeln Zucker vermischen. Ist die Platte vorgeheizt, kann darauf innerhalb einer halben Stunde aus dem Gemisch eine Reduktion hergestellt werden. Der Lachs und die Shitake-Pilze werden nun angebraten. Die Pilze sollten dabei auf ihren Köpfen liegen. Nach etwa zwei Minuten kann alles gewendet werden und mit dem Mahngold zusammen noch für ca. weitere drei Minuten braten. Die Pilze und das Mahngold werden dabei bereits zusammengeschoben. Nun wird der Teppan-Yaki abgestellt und Fisch, Pilze, Mahngold und Sauce werden zusammen auf die Teller gebracht. Dazu passt Reiß nach japanischer Art, aber auch ohne Beilage ist dieses Gericht sehr zu empfehlen.