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Die Imbissbude zu Hause ? Friteusen

17.02.2010
Marion

Wer frittiertes Essen mag und keine Lust mehr hat, mit einem Topf oder einer Pfanne voll Öl die ganze Küche einzufetten, der sollte sich die Anschaffung einer Friteuse durch den Kopf gehen lassen.

 

Friteusen werden nicht mehr nur in der Gastronomie angewandet, auch die kleineren Versionen für Haushalte sind immer beliebter. Denn es lassen sich nicht nur Pommes in Öl frittieren, sondern auch asiatische Snacks, Gemüse und Fischstäbchen. Meist ist es sogar gesünder, eine Friteuse zu verwenden als die Lebensmittel in der Pfanne zu braten.

 

Wichtig ist es, speziell angebotene Frittieröle zu verwenden. Diese sind durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren nicht so ungesund und dank einer speziellen Mischung aus verschiedenen Ölen besonders hitzebeständig. Auch ist darauf zu achten, dass in dem Öl keine gehärteten und teil-gehärteten Fette enthhalten sind, da diese viele gesundheitsschädliche Transfettsäuren beinhalten.

 

Bei modernen Friteusen lässt sich die gewünschte Temperatur manuell einstellen; diese ist das wichtigste für gut schmeckendes Frittiergut. Ist das Fett zu kalt, saugen sich die Snacks mit viel Fett voll und bekommen keine knusprige Ummantelung; zu heißes Fett hingegen fördert die Bildung von gesundheitsschädlichem Acrylamid. Die optimale Temperatur liegt zwischen 140 und 175 Grad Celsius.

 

Übermut tut selten gut: Da das Öl bei großen Mengen Frittiergut zu schnell auskühlt, gilt als Faustregel, nur ein Zehntel der Ölmenge zu frittieren. So wird eine Überladung der Friteuse vermieden. Mittlerweile gibt es auch öl- und damit fettsparende Friteusen, die allerdings noch nicht sehr günstig zu erwerben sind.

 

 

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